Der Schlüssel zum nachhaltigen Abnehmen liegt in der Berücksichtigung der folgenden Prinzipien:
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Essen Sie möglichst nur Nahrungsmittel, die Sie vertragen (siehe: Immunreaktionen auf Nahrungsmittel) |
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Berücksichtigen Sie nach Möglichkeit auch die weiteren Grundsätze, die ich unter dem Menüpunkt „Philosophie“ aufgeführt habe. |
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Sinnvoll ist es auch, regelmäßig Sport zu treiben, sofern Sie grundsätzlich gerne Sport treiben. Ein nachhaltiger Gewichtsverlust wird dadurch jedoch kaum erreicht, da der Organismus den erhöhten Kalorieverbrauch üblicherweise durch eine erhöhte Kalorienzufuhr und ggf. bessere Verwertung wieder ausgleicht. Dennoch trägt regelmäßige und richtig dosierte körperliche Aktivität dazu bei, Ihre Gesundheit vielfältig zu fördern. |
Weitere Empfehlungen haben weniger mit Ernährung zu tun, sind aber nicht minder wichtig:
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Reduzieren Sie Stress. Stress führt erwiesenermaßen zur Vermehrung des besonders gefährlichen Bauchfetts. Machen Sie sich nicht verrückt und akzeptieren Sie, dass nicht alle Menschen schlank wie Models sein können. |
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Dieser Schlankheitswahn ist ein Stressfaktor, der aus den in unserer Gesellschaft vorherrschenden Wertvorstellungen resultiert. Je mehr Sie sich selbst damit stressen, Körperidealen nachzueifern, die Sie womöglich niemals erreichen können, desto mehr werden Sie diese Ziele verfehlen und wahrscheinlich sogar zunehmen. |
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Finden Sie also einen entspannten Umgang mit Ihrem eigenen Körper. Eine seriöse Studie hat nachgewiesen, dass dieser entspannte Umgang am ehesten dazu beiträgt, sein natürliches Gewicht zu finden. Und dieses Gewicht hängt von Ihrer genetischen Disposition ab. So gibt es Menschen, die immer schlank und schlaksig sein werden (leptosome Typen) und andere, die immer eine gewisse Molligkeit aufweisen werden (pyknische Typen) und zahlreiche weitere Zwischenformen. Akzeptieren Sie Ihre Gene! |
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Übrigens ist es Humbug, dass dickere Menschen die Solidargemeinschaft über Gebühr belasten, da sie angeblich höhere Kosten verursachen. Dafür gibt es keinen Nachweis. Am längsten leben übrigens Menschen mit einem Body-Mass-Index zwischen 26 und 30, also solche, die nach heutigen Maßstäben bereits als übergewichtig gelten! Soweit ein Beitrag zur Relativierung des Schlankheitshypes in unserer Gesellschaft. |
Gerne unterstütze ich Sie dabei, den von mir vorgeschlagenen entspannten Umgang mit Ihrem eigenen Körper zu finden und ich helfe Ihnen auch bei einer angestrebten Gewichtsreduktion in dem für Sie möglichen Rahmen. Gemeinsam entwickeln wir für Sie realistische Zielvorstellungen und ich begleite Sie anschließend bei Ihrem Veränderungsprozess.
Literaturempfehlung:
Maja Storch:
Mein Ich-Gewicht
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