Vitalstoffe sind ...
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Vitamine
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Mineralien und Spurenelemente
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sekundäre Pflanzenstoffe“, von denen heute etwa 30.000 bekannt sind und von denen es vermutlich etwa 100.000 gibt. Man nennt sie auch „Vitamine des 21. Jahrhunderts“
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Ballaststoffe
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Substanzen in fermentierten Lebensmitteln (z.B. Milchsäure)
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Enzyme
Allgemeine Wirkungen von Vitalstoffen
Vitalstoffe können enorme Wirkungen entfalten. So haben internationale wissenschaftliche Studien unter anderem herausgefunden, dass
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Antioxidantien und Spurenelemente das Krebsrisiko um 50% senken. 2)
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sich die Infektanfälligkeit im Winter durch eine ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen halbieren ließe
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und dass die durch Diabetes entstehenden Gefäßschäden durch die adäquate Zufuhr von Antioxidantien um ein Drittel verringert werden könnten
... um nur einige der zahlreichen segensreichen Wirkungen von Vitalstoffen aufzuführen.
Arzneimittel versus Vitalstoffe
In unserer Gesellschaft hat sich ein schon fast selbstverständlicher Arzneimittelkonsum etabliert. Dass gerade Arzneimittel oftmals gegenteilige Wirkungen entfalten können, soll das folgende Beispiel verdeutlichen:
Ein erhöhter Homocysteinspiegel im Blut ist ein erheblicher Risikofaktor für die Entstehung eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls. Paradoxerweise erhöhen viele Herz-Kreislauf-Medikamente aber den Homocysteinspiegel und verstärken somit das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Eine gute Vitamin-B-Versorgung trägt hingegen dazu bei, diesen Wert zu senken. Dieses Beispiel macht deutlich, dass Menschen, die Medikamente einnehmen, einen erhöhten Vitalstoffbedarf haben.
Ohne den Nutzen von Medikamenten grundsätzlich infrage zu stellen (natürlich sind diese in vielen Fällen ohne Alternative), stellt sich doch die Frage, warum diese in so großer Menge verordnet werden wie in keinem anderen Land der Erde - urteilen Sie selbst!
Arzneimittel |
Vitalstoffe |
... sind in der Regel Fremdstoffe für den Organismus |
... sind Stoffe, an die der menschliche Körper seit Jahrtausenden adaptiert ist |
... bekämpfen meistens nur Symptome und tragen nur selten ursächlich zur Beseitigung von Beschwerden / Erkrankungen bei |
... beugen Beschwerden vor und unterstützen die Selbstheilungskräfte des Körpers |
... haben oftmals unerwünschte Nebenwirkungen |
... sind sehr gut verträglich |
... haben eine große Lobby (Pharmaindustrie) |
... haben eine kleine Lobby |
... Finanzierung v.a. durch Dritte (Krankenkassen) |
... Finanzierung i.d.R. privat |
Enthält unsere Nahrung genügend Vitalstoffe?
Die Antwort lautet zunehmend: nein! Das liegt daran, dass die industrielle Produktion von Nahrungsmitteln zu immer geringeren Vitalstoffgehalten führt. Ausgelaugte Böden, Überdüngung, einseitige Fruchtfolge, Ernte in unreifem Zustand, lange Transportwege, lange Lagerzeiten, hoher Einsatz von Chemie, alle diese Faktoren tragen dazu bei, dass Lebensmittel immer weniger Wertigkeit besitzen.
Natürlich können und sollten Sie versuchen, soweit wie möglich gegenzusteuern. Kaufen Sie möglichst viele Lebensmittel in Bio-Qualität, beachten Sie den Jahresturnus (kaufen Sie also Äpfel im Herbst, Erdbeeren im Sommer, Grünkohl im Winter etc.) und achten Sie darauf, Lebensmittel aus Ihrer Region zu kaufen. Lagern Sie diese nur kurz und verwenden Sie schonende Zubereitungsverfahren. Bei Beachtung all dieser Punkte (was im Alltag nicht einfach ist) machen Sie sehr viel richtig und dennoch besteht selbst dann die Gefahr, zu wenige Vitalstoffe zu erhalten.
Hinzu kommt, dass sehr viele Menschen deutlich erhöhte Vitalstoffbedarfe aufweisen. Diese sind:
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Junge, im Wachstum befindliche Menschen
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Alte Menschen
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Menschen in belastenden Lebenssituationen (Stress / Hektik / harte körperliche Arbeit)
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Sportlerinnen & Sportler
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Frauen während der Schwangerschaft und in der Stillzeit
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Raucherinnen & Raucher
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Menschen mit erhöhtem Alkoholkonsum
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Kranke Menschen
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Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen
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Menschen, die erhöhten Umweltbelastungen ausgesetzt sind
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Kriterien für eine hochwertige Basisversorgung mit Vitalstoffen
Es wird empfohlen, möglichst vielseitige und naturnahe Produkte zu kaufen. Sie enthalten Vitalstoffe in ihrer natürlichen Zusammensetzung und haben dadurch die höchste Bioverfügbarkeit. Man weiß beispielsweise, dass sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine in einem engen Wirkzusammenhang stehen. So sorgt das zur Gruppe der Flavanole gehörende OPC (Oligimere ProCyanidine) beispielsweise dafür, das die Wirkung von Vitamin C im Organismus mindestens um das 10-fache erhöht ist und über einen sehr viel längeren Zeitraum zur Verfügung steht als bei isolierter Vitamin-C-Gabe. In ähnlicher Form gilt dies für viele anderen Kombinationen verschiedener Vitalstoffe. Die Vielzahl und Komplexität sekundärer Pflanzenstoffe ist im Übrigen nicht naturgetreu synthetisierbar.
Ein weiteres wichtiges Qualitätskriterium ist das Herstellverfahren. Vitalstoffpräparate sollten grundsätzlich in einem so genannten Kaltherstellverfahren produziert werden. Auf diese Weise werden die zahlreichen hitzeempfindlichen Stoffe nicht zerstört und sie behalten ihre volle Wirksamkeit.
Konservierungsstoffe sind genauso zu vermeiden wie Süßstoffe auf Basis von Aspartam, Cyclamat und Saccharin. Ebenso tabu sind künstliche Farbstoffe, Aromastoffe und Zucker. Kleine Einschränkung: Der Konservierungsstoff Kaliumsorbat ist in Deutschland für Produkte mit roten Beeren zwingend vorgeschrieben. Er ist beispielsweise in Vogelbeeren (Eberesche) enthalten und wird im menschlichen Organismus wie Fettsäuren verstoffwechselt.
Nehmen Sie den Hersteller der Produkte genau unter die Lupe. Steckt ein seriöses Unternehmen dahinter, das im Idealfalls bereits langjährig auf diesem Markt agiert, oder handelt es sich um eine schnell groß gewordene Firma mit einem „Aufschneiderprodukt“?
Schließlich sollte eine Kosten-Nutzen-Bewertung nicht fehlen. Es ist dabei aber zu beachten, dass Produkte aus natürlichen - in vollreifem Zustand geernteten - Rohstoffen in Bioqualität teurer sind als deren Ausgangsprodukte und natürlich auch teurer als synthetische Produkte.
Einige Beispiele für Vitalstoffe und Hinweise zu ihrer Wirkungsweise im menschlichen Organismus
Ballaststoffe |
Ballaststoffe sind Nahrungsbestandteile, die von den Verdauungsenzymen des menschlichen Organismus nicht oder nur unvollständig abgebaut werden können. Sie tragen u.a. erheblich dazu bei, den Cholesterinspiegel zu senken, die Verweildauer des Nahrungsbreis im Darm zu reduzieren, wichtige Darmbakterien optimal zu „ernähren“, den Blutdruck zu senken und das Immunsystem zu fördern u.v.m. |
Ellagsäure |
... ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in großer Menge z.B. im Granatapfel vorkommt. Er wirkt krebshemmend, antioxidativ, hat antimikrobielle Wirkung und hemmt verschiedene Bakterienarten (hilfreich z.B. bei oder zur Prävention von Blasenentzündungen). |
Lentinan |
Dieser Stoff wird aus dem Shiitake-Pilz gewonnen. Es handelt sich um einen Mehrfachzucker, dem eine starke krebsprotektive Wirkung zugeschrieben wird. |
OPC |
Oligomere ProCyanidine sind sekundäre Pflanzenstoffe, die vorwiegend in Traubenkernen und z.B. in Baumrinden vorkommen. Sie unterstützen die Wirkung von Vitamin C um ein Vielfaches und gelten als Stoff mit der höchsten antioxidativen Wirkung. Daher wirken sie als „Radikalenfänger“ praktisch überall dort im gesamten Organismus, wo oxidativer Stress entsteht. Übrigens trägt neben dem täglichen Glas Cellagon ein mäßiger (!) aber regelmäßiger Rotweinkonsum zu einer guten OPC-Versorgung bei. |
Phospholipide |
Phospholipide spielen z.B. im Gehirnstoffwechsel eine wichtige Rolle. In natürlicher Form sind sie reichlich in Hirn oder Leber enthalten. Da diese Lebensmittel heute nur noch vergleichsweise selten konsumiert werden, kann es zu Mangelsituationen kommen (zur Herstellung von Cellagon werden Phospholipide aus pflanzlichen Quellen verwendet). Phospholipide können therapiebegleitend z.B. bei Depressionen und AD(H)S eingesetzt werden. Gerade im Alter ist eine gute Versorgung mit Phospholipiden sehr wichtig, sie tragen zum Erhalt der Gedächtnisfunktionen und der Lernfähigkeit bei. |
Q10 |
... ist ein Co-Enzym, eine fettähnliche Substanz, die in ihrem Aufbau dem Vitamin E ähnelt. Mit zunehmendem Alter und bei der Einnahme von bestimmten Medikamenten ist der Organismus auf eine erhöhte Zufuhr als Nahrungsergänzungsmittel angewiesen. Q10 ist ein starkes Antioxidans (Radikalenfänger), ferner ein wichtiger Energielieferant der Mitochondrien („Kraftwerke“ der Zellen) und es trägt zur Stärkung des Immunsystems bei. |
Selen |
...ist ein Spurenelement, das einen wichtigen Beitrag bei Antioxidationsprozessen leistet (Abwehr freier Radikale) und das Immunsystem stärkt. Ferner trägt Selen zur Schwermetallausleitung bei. Häufig haben z.B. Herzinfarktpatienten zu geringe Selenspiegel. |
Sulfide |
... sind sekundäre Pflanzenstoffe, die Beiträge zur Senkung des Krebsrisikos und des Cholesterinspiegels leisten. Sulfide sind z.B. in Zwiebeln und Knoblauch enthalten. |
Das hier dargestellte Spektrum ist natürlich nur ein winziger Ausschnitt aus der enormen Zahl an sinnvollen und hilfreichen Vitalstoffen.
Leider gibt es auf dem Gebiet der Vitalstoffpräparate sehr viel Schatten und nur wenig Licht. Ich unterstütze Sie gerne dabei, die für Sie geeigneten Produkte zu finden. Diese können Sie direkt bei mir beziehen.
Kosten: Produktabhängig (ab ca. € 0,90 pro Tag)
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